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Sicherheit hat TOP-Priorität bei Bevola

Im Zusammenhang mit ADACs Test, dass der Lkw-Unterfahrschutz zu schwach ist und einen Auffahrunfall von einen Pkw nicht stoppen kann, wundert es Bevola, warum da nicht schon früher an diesem Unterfahrschutze geändert worden ist.

Bei Bevola hat man es seit Jahren als einen natürlichen Teil der Produktion gesehen, dass die Sicherheit in dem Komponenten garantiert ist.

Das dänische Unternehmen, Bevola, die der größte Distributor und Hersteller von Bauteilen für Lkw, Anhänger und Auflieger in Scandinavien ist, hat seit der Vorrichtung dafür gesorgt, das die Produkte sowohl die Richtlinien und Vorschriften entsprechen - einschließlich der Unterfahrschutz.

Die EU-Vorrichtungen müssen geschärft werden

Der Artikel von ADAC beschreibt dass die EU im Jahr 2006 eine Vorrichtung einführte, so das alle Lkw und Lkw-Anhänger mit eine Sicherheit gegen Auffahrunfall ausgestattet werden sollen, so damit ein Auffahrunfall vermeidet werden kann. Diese Vorrichtung hat allerdings schon seit der zweiten Hälfte der achtziger Jahre existiert, aber im Jahr 2006 wurden strengere Vorrichtungen gestellt, hinsichtlich der Festigkeit. Unter anderem mußten die Prüfdrücke an einigen Stellen bis zu 100% erhöht werden.

"Bevola produziert den Unterfahrschutz in sowohl Aluminium und Stahl. Nach der Konstruktion wird der Unterfahrschutz von einem anerkannten Prüfinstitut getestet und wird daher mit Prüfzeugnissen geliefert. Der Aluminium-Unterfahrschutz ist aus Aluminium mit hoher Stärke konstruiert wie der Stahl-Unterfahrschutz von Hochdruck-Stahl angefertigt ist," erklärt der Abteilungsleiter und Ingenieur Leonard Jensen Vejlsoe.

Die Verantwortung nehmen

Die Verantwortung liegt bei dem Aufbauern. Sie sind diejenigen, die mit der Verantwortung stehen, das der Unterfahrschutz richtig montiert ist, so dass die Montagenbefestigung die Vorrichtung von Belastung erfüllt - und das der Unterfahrschutz nicht zu hoch montiert wird, so das ein Auffahrunfall mit einen Pkw vermeidet werden kann.

"Der Artikel beschreibt ja warum es schief geht; der gesamte Unterfahrschutz ist in seiner Konstruktion zu schwach. Hier muß man doch zwischen Unterfahrschutz scheiden und wie der am Lkw oder am Anhänger mit Konsolen oder Aufhängungen fastmontiert ist."

"Wie Sie wissen, ist keine Kette stärker als ihres schwächtes Glied, und ich sage nur, dass unser Unterfahrschutz alle Vorrichtungen der Rechtlinie erfüllt."

Sicherheitsgarantie

"Wenn Sie ihren Unterfahrschutz bei Bevola kaufen, erhalten Sie eine Garantie, dass der Unterfahrschutz die Vorrichtungen erfüllt. Bei Bevola ist Sicherheit ein wichtiger Teil der Komponente, die wir produzieren. Wenn Sie darauf Zweifel ziehen, ob die Belastungen standhalten, sind wir in Bevolas Entwicklungsabteilung offen für Gespräche und Fragen und vorlegen Berechnungen und Dokumentation," erklärt Leonard Jensen Vejlsoe.

Sicherheit auf den Straßen

"Der Unterfahrschutz ist eine von vielen Konponenten, die Bevola überprüft und bescheinigt, so das diese die EU-Vorrichtungen entsprechen. Bevolas eigene Herstellung von Werkzeugkästen ist in der Übereinstimmung mit dem Vorrichtungen der EU die für den Seitenschutz gelten," fortfährt Bevolas Ingenieur.

"Lkw und Anhänger haben immer einen Bedarf für einen Werkzeugkasten, und da diese in den meisten Fällen an der Seite des Fahrzeugs sitzen, ist es natürlich zu optimieren und die Werkzeugkästen als Seitenschutz zu verwenden. Hiermit ist die Sicherheit für die gefährdeten Radfahrer im Verkehr gelöst, gleichzeitig haben wir den Platz ausgenützt, für die Lagerung von Werkzeugen."

"Wir erleben leider immer noch viele Rechtsabbiegungsunfälle, und ich bin sicher, dass, wenn da eine paar härtere Vorrichtungen an den TÜV-Hallen gestellt werden - und in diesem Zusammenhang eine Bescheinigung von der Genehmigung der Werkzeugkästen, die die EU-Vorrichtugen folgen, vorzeigen muß - können viele von diesen Unfällen vermeidet werden," schließt Bevolas Abteilungsleiter und Ingenieur Leonard Jensen Vejlsoe.

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